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VW Bus T7

Der VW-Bus ist Kult, doch mit dem T6 verdient nicht genug Geld! Der betagte Solitär ist im Prinzip nur ein facegelifteter T5 und für gewerbliche Nutzer bleibt es nach einem 2019 wohl bis 2025 dabei. 

Doch die in die Jahre gekommene Basis entzieht sich der Verblockung mit moderner Technik.
Das soll beim Personen-Transporter Multivan zukünftig anders werden. Schon 2019 soll er durch den New Bulli ersetzt werden.
Und der taucht tief in die Pkw-Technik ein:
Der Wechsel zur Großserienplattform MQB macht den Weg frei für anspruchsvollere Inhalte, schafft mehr Freiheit bei der Modellplanung – und erhöht die Variantenvielfalt.
                                                                 

Aus dem T7 wird eine Familie

 

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Der damit verbundene Zugang zum modularen Infotainmentbaukasten, dem 48-Volt-Bordnetz und der updatefähigen Elektronikarchitektur verwandelt den neuen Multivan auf Wunsch in einen Hightech-Van.
Mithilfe dieser Systemintegration soll aus dem eine komplette Bulli-Familie entwickelt werden, die auch für die Nachfolger von  und eine neue Basis bietet.

Wie eine solche Staffelung mit unterschiedlichen Radständen und Aufbauten aussehen könnte, hat Ford mit den Tourneo-Derivaten Courier, Connect und Custom vorgemacht.

Grundsätzlich bleibt es dabei, dass der T7 modern, funktionell und wertig aussehen muss. Zweifarbigkeit ist gewiss wieder ein Thema, die Leuchtengrafik dient gleichermaßen der Abgrenzung zum Wettbewerb und zwischen den Baureihen.


Um später auch als die Anforderungen des Lastenhefts zu erfüllen, müssten für den allerdings eine neue Hinterachse mit erhöhter Traglast, verstärkte Getriebe sowie eine robustere Karosseriestruktur eingeführt werden.
 

VW Bus T7

VW Bus T7

 

VW T7 Caddy

 



 

Quelle: Autoscout24, Wikipedia

 

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